Schwerpunktimpfung gegen Corona in Kreuzberg

Foto: Adam Gregor, Fotolia

In Kreuzberg können sich jetzt viele Menschen ab 18 Jahren impfen lassen. Organisiert wird die Impfung vom Berliner Senat und dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg.
Es können sich vor allem Menschen aus Gebieten impfen lassen, in denen es ein Quartiersmanagement gibt.

Hier erhalten Sie Informationen, wer geimpft werden kann und wo geimpft wird:
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Wer kann keine Impfung erhalten?
Menschen, die schwanger sind, an einer akuten Krankheit mit Fieber leiden oder in
den vergangenen sechs Monaten am Corona-Virus erkrankt waren, können keine Impfung erhalten.

Wo finden die Impfungen statt?
Die Impfungen finden statt in der Sporthalle Lobeckstraße (Eingang über Feuerwehrzufahrt Ritterstraße, 10969 Berlin, U-Bhf. Prinzenstraße) statt. Sie brauchen keinen Termin. Bitte beachten Sie, dass längere Wartezeiten möglich sind. Sie müssen eine FFP2-Maske tragen.

Was muss ich mitbringen?
Sie müssen an einer der genannten Adressen gemeldet sein. Bringen Sie zum Nachweis Ihren Ausweis und  ggf. eine Meldebescheinigung für jede einzelne Person mit. Obdachlose Menschen können geimpft werden, sie benötigen einen  Identitätsnachweis. Bitte bringen Sie gff. Ihren Impfpass mit, damit die Impfung eingetragen werden kann.
Bitte bringen Sie eine FFP 2 Maske sowie Wasser und persönliche Verpflegung mit.
Denken Sie an Sonnenschutz und ggf. eine Sitzgelegenheit.

Wo erhalte ich mehr Informationen?
Vor jeder Impfung findet ein persönliches Aufklärungsgespräch statt. Dort können Sie auch alle medizinischen Fragen stellen.
Für Fragen zu Corona und den Impfungen steht die Hotline des Gesundheitsamtes zur Verfügung (Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, Samstag von 9 bis 14 Uhr) Telefon: (030) 902 98 8000 Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an sozialamt@ba-fk.berlin.de oder rufen Sie an unter (030) 90298 2352. Für alle Informationen scannen Sie den QR-Code.



Wann wird geimpft?
Am Freitag, 11.6., Samstag, 12.6. und Sonntag, 13.6. 2021 jeweils von 9.30 bis 16.30 Uhr finden Schwerpunktimpfungen gegen Corona in Kreuzberg statt. Bei der Schwerpunktimpfung handelt es sich um ein Angebot des Senats und des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg für die ansässige Nachbarschaft.
Am 11.06. werden zwei Ärztinnen des Gesundheitsamtes vor Ort sein, um Fragen beantworten und beraten zu können.

Was wird geimpft?
Geimpft wird mit den Impfstoffen der Firma Johnson & Johnson sowie der Firma Moderna. Für den Impfstoff der Firma „Johnson & Johnson“ ist nur eine Impfung notwendig. Bei der Impfung mit Moderna ist eine zweite Dosis einige Wochen später erforderlich.

Wer kann eine Impfung erhalten?
Alle Personen ab 18 Jahre, die in einer der folgenden Straßen gemeldet sind, können eine Impfung erhalten. Auch Obdachlose Menschen können geimpft werden.

Gebiet Mehringplatz:

  • Brandesstraße 1,7
  • Friedrichstraße 1 – 14, 231 - 246
  • Hedemannstraße 1 – 7, 10 – 14
  • Lindenstraße107 - 116
  • Mehringplatz 20 – 36, 5 - 15
  • Rahel-Varnhagen-Promenade 1 – 4
  • Stresemannstraße 30, 32, 34, 36, 38. 40, 42, 42A, 44, 46, 48, 50, 52
  • Wilhelmstraße 2 – 15, 127 – 139
  • Franz-Klühs-Straße 3, 5, 7, 9


Eine vollständige Übersicht über alle Gebiete und Straßen finden Sie hier im Flyer

 

 

 

Mehrsprachige Informationen zu Impfungen

Bild: Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten Berlin

Impfen in Flüchtlings-Unterkünften
Ab sofort können sich Menschen in Unterkünften gegen Covid -19 impfen lassen. Hier finden Sie ein Video mit Informationen in 15 Sprachen:
https://www.youtube.com/channel/UCBozvFtZF5uLgjGNvX9NZzg/videos

Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff (Comirnaty® von BioNTech/Pfizer und Moderna® von Moderna) – mehrsprachig: Dieser Aufklärungsbogen inkl. Einwilligungserklärung wurde vom Deutschen Grünen Kreuz e.V., Marburg, in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin, erstellt. Es werden 19 Sprachen vorgehalten. Das Blatt wird laufend aktualisiert: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit Vektor-Impfstoff (AstraZeneca®) – mehrsprachig: Dieses Aufklärungsmerkblatt und der Anamnese- und Einwilligungsbogen wurden vom Deutschen Grünen Kreuz e.V., Marburg, in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin, erstellt und sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen ausschließlich im Rahmen ihrer Zwecke für eine nicht-kommerzielle Nutzung vervielfältigt und weitergegeben werden. Jegliche Bearbeitung oder Veränderung ist unzulässig. Es werden 19 Sprachen vorgehalten. Das Blatt wird laufend aktualisiert: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html

Informationen des IKAT
Das Interkulturelle Aufklärungsteam Neukölln (IKAT) behandelt in seinen Newslettern wichtige Fragen zum Coronavirus in mehreren Sprachen.
Im Newsletter 05/2021 hat das IKAT die wichtigsten Fragen und Antworten zu der Impfung gegen das Coronavirus zusammengefasst. Der Newsletter beinhaltet Informationen acht Sprachen: Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Arabisch, Farsi, Rumänisch, Türkisch.
> Infos zur Impfung gegen das Coronavirus (PDF in acht Sprachen)

Kostenlose Corona-Schnelltestzentren und -praxen

Auf der Internetseite https://test-to-go.berlin/ der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung finden Suchende schnell und unkompliziert ein Schnelltestzentrum in der Nähe. Neben einer Übersichtskarte gibt es mehrere Möglichkeiten, die Ergebnisse zu filtern, z.B. nach Postleitzahlen, Öffnungszeiten oder Barrierefreiheit.

Die Mitarbeiter:innen des Stadtteilzentrums Familiengarten Kotti e.V. haben Anfang Mai 2021 viele kostenlose Corona-Schnelltestzentren und -praxen auf einem Flyer zusammengefasst. Da viele Bürger:innen nicht unbedingt den digitalen Zugang zu Informationen haben, empfiehlt der Verein, den Flyer zusätzlich auszudrucken und ggf. in Hauseingängen aufzuhängen.

Hinweis: Die Angaben im Flyer können sich laufend ändern. Bitte kontaktieren Sie vor einem Besuch das jeweilige Zentrum oder die jeweilige Praxis.

Flyer Übersicht Schnelltestzentren und -praxen

Der Berliner Senat stellt für freiwillig Engagierte 24.000 Corona-Schnelltests kostenlos zur Verfügung. Die Selbsttests zur Eigenanwendung werden – in den meisten Fällen bereits ab heute (27.05.) - über die bezirklichen Koordinierungsstellen für Engagement rund um die Corona-Pandemie an gemeinwohlorientierte Organisationen und Initiativen vergeben. Die Kosten werden im Rahmen des Programms „Ehrenamts- und Vereinshilfen“ von der Senatskanzlei finanziert. Die Kontaktdaten der einzelnen Ausgabestellen sind auf folgender Seite als Download hinterlegt: https://www.berlin.de/buergeraktiv/informieren/corona-hilfe/koordinierungsstellen/#FriedrichshainKreuzberg

Weitere Informationen finden Sie in der Presseerklärung der Berliner Senatskanzlei

Taxi Berlin: Kostenlose Fahrt zum Corona-Impfzentrum

Taxi Berlin befördert berechtigte Personen kostenlos zur Corona-Schutz-Impfung. Dazu ist lediglich ein entsprechender Anruf über Tel. 030 202 020 nötig und Taxi Berlin vermittelt ein Safe-Taxi mit Trennschutz und eine*n Fahrer*in mit Mund-Nasen-Bedeckung. Um die Kostenübernahme der Fahrt kümmern sich die Taxifahrerinnen und -fahrer persönlich vor Ort am Impfzentrum. Berechtigte legen bitte einen Nachweis über den Impftermin vor (persönliches Einladungsschreiben).

Weitere Infos (PDF-Flyer)

Ausgabe von kostenlosen medizinischen Masken an Bezieher*innen von Sozialleistungen

Illustration: M. Hühn

Seit Dienstag, 26. Januar werden die vom Berliner Senat zur Verfügung gestellten Schutzmasken an Bedarfsberechtigte in Friedrichshain-Kreuzberg verteilt. Die Ausgabe erfolgt durch Netzwerkpartner an verschiedenen Orten im Bezirk.

Berechtigt sind Empfänger*innen von ALG II, von Leistungen der Grundsicherung, der Hilfe zum Lebensunterhalt, von Hilfen zur Pflege, von Wohngeld sowie Empfänger*innen von Eingliederungshilfen. Ebenfalls erhalten Empfänger*innen des Kinderzuschlags und von BAföG kostenlos Masken.

Die Ausgabe der Masken ist auf fünf Stück pro Berechtigten beschränkt, für die der private Kauf solcher Masken eine besondere Härte bedeutet. Das Bezirksamt bittet um Verständnis, dass eine Ausgabe nur mit Vorlage des BerlinPass oder einem aktuellen Leistungsbescheid erfolgen kann, solange die Verfügbarkeit gegeben ist.

Bedürftige können Schutzmasken an insgesamt 14 Abholstationen in Friedrichshain- Kreuzberg erhalten. Diese sind:

  • STZ Friedrichshain; Pauline-Staegemann-Str. 6, 10249 Berlin; Di, Mi und Fr 11 bis 13 Uhr
  • Selbsthilfe-Treffpunkt; Boxhagener Str. 89, 10245 Berlin; Mi 15 bis 18 Uhr und Fr 10 bis 13 Uhr
  • AWO Kiezcafe; Petersburger Str. 92, 10249 Berlin; Mo bis Fr von 11 bis 16 Uhr
  • Nachbarschaftshaus Urbanstraße e. V.; Urbanstr. 21, 10961 Berlin; Mo bis Fr von 9 bis 17 Uhr vor dem NHU
  • MGH Gneisenaustraße; Gneisenaustr. 12, 10961 Berlin; Mo bis Fr von 12 bis 17 Uhr
  • MGH Wassertor; Wassertorstr. 48, 10969 Berlin; Mo bis Fr von 13 bis 16 Uhr vor dem Mehrgenerationenhaus
  • Kotti e.V.; Dresdner Str. 12, 10999 Berlin; Mo bis Do 10 bis 16.30 Uhr und Fr von 10 bis 13 Uhr
  • AWO Begegungszentrum; Adalbertstr. 23 a, 10997 Berlin; Mo bis Fr von 9 bis 15 Uhr
  • Kreuzberger Stadtteilzentrum; Lausitzer Str. 8, 10999 Berlin; Mo, Mi, Do und Fr von 12 bis 16 Uhr
  • Inti Haus; Friedrichstr. 1, 10969 Berlin; Mo bis Fr von 11 bis 15 Uhr
  • RuDi Kultur- und Nachbarschaftszentrum; Modersohnstr. 55, 10245 Berlin; Mo bis Fr von 9 bis 17 Uhr
  • KPE – Kontaktstelle PflegeEngagement; Gryphiusstraße 16, 10245 Berlin; Di von 11 bis 14 Uhr
  • Familienzentrum Menschenskinder; Fürstenwalder Straße 25/30, 10243 Berlin; Mo bis Fr von 10 bis 16 Uhr
  • Nachbarschaftstreff der Volkssolidarität – WIR IM KIEZ; Koppenstraße 61, 10243 Berlin; Mo und Do von 13 bis 15 Uhr sowie Mi von 9 bis 11 Uhr

Wichtige Infos zum Coronavirus

Was mache ich, wenn ich positiv getestet wurde? Wann muss ich in Quarantäne? Antworten darauf finden Sie in dem übersichtlichen Info-Blatt des Gesundheitsamtes Friedrichshain-Kreuzberg.

Download "Wichtige Informationen zum Coronavirus"

Schreiben von Michael Müller zu den aktuellen Corona-Maßnahmen

In einem Schreiben an alle Berlinerinnen und Berliner erläutert der Regierende Bürgermeister Michael Müller die aktuellen Corona-Maßnahmen.

Schreiben Michael Müller, November 2011 (PDF)

Vollzug des Infektionsschutzgesetzes

Das Bezirksamt hat am 14.10.2020 eine sogenannte Allgemeinverfügung bekannt gemacht. Darin enthalten sind wichtige Regelungen bezüglich der Isolation bei einem bestätigten Fall einer Covid-19 Infektion, der engen Kontaktpersonen und bei Verdachtsfällen. Diese Verfügung gilt nur für Personen, die in Friedrichshain-Kreuzberg wohnen.

Download Allgemeinverfügung (PDF)

Telefon Hotline und Hilfe-Netzwerk des Amtes für Soziales Friedrichshain-Kreuzberg

Nicht einsam! Gemeinsam. Friedrichshain-Kreuzberg hilft!

Das Amt für Soziales Friedrichshain-Kreuzberg hat eine Hotline für Bürger*innen eingerichtet.

Die Hotline ist Montag bis Freitag von 9-12 Uhr und 13-15 Uhr erreichbar über die Tel:(030)  90298-2352

Dahinter steht ein Netzwerk aus bezirklichen Stadtteileinrichtungen und der Freiwilligenagentur Friedrichshain-Kreuzberg. Menschen, die Fragen und Sorgen zur Bewältigung des Alltages haben und Freiwillige, die Menschen bei der Bewältigung des Alltags helfen wollen, können sich an das Nachbarschaftshaus Urbanstraße für den Ortsteil Kreuzberg wenden, Tel.: (030) 690 49 70

Nützliche Infos zu Hilfe und Angeboten in der Nachbarschaft

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, um Sie umfassend über Entwicklungen in der Nachbarschaft und darüber hinaus zu informieren, haben wir eine Liste mit nützlichen Links und Telefonnummern zusammengestellt.

1. Nachbarschaftshilfe und Beratungsangebote
Wenn sich Nachbar*innen gegenseitig helfen, kommen alle besser mit einer Krise wie der aktuellen Corona-Pandemie zurecht. Fragen Sie insbesondere bei älteren oder kranken Nachbar*innen nach, ob sie Hilfe benötigen. Nützlich sind auch Hinweise im Treppenhaus, auf denen Hilfe angeboten wird.

  • Nicht einsam! Gemeinsam. Friedrichshain-Kreuzberg hilft! Hotline des Sozialamtes. Das Amt für Soziales Friedrichshain-Kreuzberg hat seit Freitag, den 27.03.2020 eine neue Hotline für Bürger*innen eingerichtet: Tel.: (030) 90298 - 2352. Die Hotline ist Montag bis Freitag von 9-12 Uhr und 13-15 Uhr erreichbar. Hinter der Initiative steht ein Netzwerk aus bezirklichen Stadtteileinrichtungen und der Freiwilligenagentur Friedrichshain-Kreuzberg. Menschen, die Fragen und Sorgen zur Bewältigung des Alltages haben und Freiwillige, die Menschen bei der Bewältigung des Alltags helfen wollen, können sich an das Nachbarschaftshaus Urbanstraße für den Ortsteil Kreuzberg wenden, Tel.: (030) 690 49 70
  • Auf kostenlosen Online-Portalen wie nebenan.de organisieren Nachbar*innen Hilfsaktionen. Sobald Sie sich angemeldet haben, erhalten Sie einen Überblick und können selbst aktiv werden.
  • Das Corona-Virus zwingt uns, räumlichen Abstand zu unseren Mitmenschen zu halten. Doch gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten ist die Bereitschaft der Berlinerinnen und Berliner sich untereinander zu helfen besonders groß. Das Hauptstadtportal https://www.berlin.de/buergeraktiv/informieren/coronavirus/ informiert über die vielseitigen Möglichkeiten des Engagements.
  • Beratung des Frauentreffpunkts bei häuslicher Gewalt. Das Team der Fachberatungs- und Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt „Frauentreffpunkt“ steht Frauen, die von Gewalt betroffen sind oder waren sowie Helfer*innen, auch in Zeiten des Corona-Virus, in Form von Telefonberatungen, zur Seite! Neben der Frauenberatung gibt es auch weiterhin eine kostenfreie Rechtsberatung immer mittwochs von 12 bis 15 Uhr.
    Die Mitarbeiterinnen des Kinder- und Jugendbereichs beraten Mütter bezüglich ihrer Kinder, vor dem Hintergrund häuslicher Gewalt, unterstützen aber auch dabei, den Alltag zuhause ohne Kita und Schule zu meistern. Kontakt zur Telefonterminvereinbarung: (030) 62 22 26 0 oder  62 12 00 5. In dringenden Fällen besteht täglich die Möglichkeit von 08 - 23 Uhr, auch an Wochenenden und Feiertagen, die BIG-Hotline unter (030) 61 10 30 0 zu erreichen sowie rund um die Uhr das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ unter 08000 – 11 60 16.


2. Gewerbe / Hilfen für Künstler*innen

  • Hilfen für Künstler*innen und Kreative. Die Corona-Pandemie hat verheerende Folgen für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Vor allem viele kleine Kultureinrichtungen stehen am finanziellen Abgrund. Für Künstlerinnen und Künstler geht es um die Existenz. Die Bundesregierung hilft mit Unterstützung in Milliardenhöhe und weiteren Förderleistungen. Infos unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/hilfen-fuer-kuenstler-und-kreative-1732438
  • Kiezware.de. Support your local heroes! Die Plattform kiezware.de der Berliner Agentur mitho® ermöglicht lokalen Händlern deutschlandweit ihr Geschäft sofort und kostenlos online wieder aufzunehmen, um sie vor dem wirtschaftlichen Ruin zu bewahren. Nach Angaben der Agentur ist der Shop für alle Händler kostenlos, die technische Wartung übernimmt mitho®. Alle relevanten Informationen finden Sie unter www.kiezware.de oder www.mitho-media.de.
  • Lokales Gewerbe unterstützen. Unter dem Motto „ Lokal gewinnt“ ermöglicht nebenan.de bereits seit 2019 kleinen Geschäften einen Auftritt auf seinem Internetportal. Gewerbetreibende können sich kostenlos registrieren und mitmachen. Infos unter https://magazin.nebenan.de/artikel/lokale-gewerbe-und-nachbarn-zusammenbringen-warum-uns-das-wichtig-ist


Kultur

Museen

Filmkultur

  • York-Kinos: Filme werden zum Streaming angeboten (Morgenpost)
  • Grandfilm.de. Video On Demand, solidarisch mit Independent-Kinos. Nutzer können Filme für eine Gebühr streamen, der Gewinn wird 50/50 mit den Kinos geteilt, die regelmäßig die Filme zum Start spielen. Das Angebot unterstützt den Erhalt engagierter Orte der Filmkultur während der Coronavirus-Krise!
  • Das Kino Arsenal präsentiert in der nächsten Zeit wechselnde Filme aus seinem Verleihprogramm. Das Angebot ist frei zugänglich. Wer will, kann die Arbeit (und die Existenz) des Kinos aber mit Spenden unterstützen: www.arsenal-berlin.de

Musik

 

Mehrsprachige Informationen zu Corona

Um alle Menschen bestmöglich über das Corona-Virus zu informieren, gibt es mittlerweile verschiedene mehrsprachige Seiten im Internet:


Infos über die Corona-Pandemie

Nachbarschaftshilfe des Nachbarschaftshauses Urbanstraße

Das Nachbarschaftshaus Urbanstraße hat eine Initiative zur Unterstützung von Nachbarinnen und Nachbarn in Kreuzberg gestartet. Wer Hilfe beim Einkaufen oder dem Besorgen sonstiger Dinge benötigt, telefonieren möchte oder anderweitig Hilfe benötigt, kann sich unter der Telefonnummer (030) 690 497 - 50 oder -51 an das Nachbarschaftshaus wenden. Die Telefonnummer ist Mo-Fr von 10-17 Uhr erreichbar.

Mehrsprachiger Flyer (PDF)

Mehrsprachige Informationen zu Corona

Um alle Menschen bestmöglich über das Corona-Virus zu informieren, gibt es mittlerweile verschiedene mehrsprachige Seiten im Internet: