Quartiersmanagement am Mehringplatz im Kunstwelt e.V.
Fort- und Weiterbildung
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© 2012 Quartiersmanagement am Mehringplatz im Kunstwelt e.V.

Mehr Fort- und Weiterbildung

Mit dem Handlungsfeld Fort- und Weiterbildung sollen Hürden zum Einstieg in das Arbeitsleben überwunden werden. Im Vordergrund steht die personen- und unternehmensorientierte Qualifizierung. Dabei sollen Fähigkeiten und Potenziale von Bevölkerungsgruppen und Einzelpersonen besonders berücksichtigt werden. Wichtiger Baustein des Handlungsfeldes ist die Berufsorientierung und -vorbereitung für Jugendliche, aber vor allem auch die Verbesserung der deutschen Sprache und Kultur bei den Bevölkerungsgruppen nicht-deutscher Herkunftssprache.

2012

2011

2010

2007 bis 2009

BIK - Berufsorientierung im Kiez


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Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Gebiet von 15-25 Jahren

Zeitraum: August 2011 bis Dezember 2012

Projektträger: FAA Nord mbH

Kooperationspartner: angrenzende Oberschulen, ABW Kreuzberg, Jobcenter, IHK

Ort: Straßenraum und Büro am Mehringplatz 9

Fördersumme: 17.395 € (QF3) in 2011 und 19.868 € (QF3) in 2012

Ziele:

  • Berufsorientierung ermöglichen und erleichtern
  • Vermittlung der Jugendlichen in ein Ausbildungs-/ oder Arbeitsverhältnis/
  • Betreuung und Beratung bei bewerbungsspezifischen Themen
  • Begleitung und Hilfestellung bei Lebensplanungsfragen

Beschreibung: Ziel des Projektes ist es, der hohen Jugendarbeitslosigkeit im Gebiet entgegenzuwirken. Im Gegensatz zur klassischen Beratung in den JobCentern und Arbeitsagenturen setzt der Träger seit August 2011 zwei Straßensozialarbeiter im Rahmen aufsuchender Aktivierungsarbeit im direkten Lebens- und Wirkungsraum der Zielgruppe ein. Das Projekt zielt dabei nicht nur auf eine auf die Stärken und Schwächen basierte quantitative Vermittlungstätigkeit ab. Es geht vielmehr darum, qualitativ hinter die vordergründigen Hemmschwellen eines Ausbildungsantrittes zu schauen. Oftmals führen individuelle soziale Konflikte zu Vermittlungsschwierigkeiten, die jedoch nur über nachhaltigen Vertrauensaufbau ans Licht kommen und aktiv angegangen werden können. Die Streetworker sind für die Teilnehmer rund um die Uhr erreichbar und helfen auch in schwierigen Lebenslagen. Der Träger arbeitet mit diesem Modell auch in anderen Quartieren erfolgreich. Im QM Gebiet rund um den Mehringplatz ist das Projekt bis Dezember 2012 bewilligt.

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Elternnetzwerk an der Galilei - Grundschule


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Zielgruppe: Eltern und PädagogInnen der Galilei - Grundschule

Zeitraum: Herbst 2010 bis Dezember 2012

Projektträger: Vielfalt e.V.

Kooperationspartner: Galilei-Grundschule

Veranstaltungsort: Galilei - Grundschule

Fördersumme: 16.000 € in 2011 und 16.000 € in 2012 (QF3)

Ziele:

  • Förderung des Dialogs zwischen Eltern und PädagogInnen
  • Abbau von Schwellenängsten gegenüber der Institution Schule
  • Informationsvermittlung zu Themen rund um die Schule
  • Stärkung der Bildung und Entwicklung der Schüler

Beschreibung: Ziel des Projektes ist es, Eltern mit migrantischem Hintergrund auf niedrig-schwelligem Niveau für die Schule und die Belange ihrer Kinder als SchülerInnen zu interessieren und gleichzeitig das Lehrerkollegium für die Verhaltensmuster migrantischer Eltern zu sensibilisieren. Gegenseitige Missverständnisse sollen abgebaut und eine Basis für einen vertrauensvollen Umgang miteinander geschaffen werden. In lockeren Gesprächen in der jeweiligen Muttersprache werden die Wünsche der Eltern gegenüber der Schule, aber auch im umgekehrten Fall, aufgenommen bzw. vermittelt. An regelmäßigen Elternabenden werden Informationslücken geschlossen und Fachwissen rund um die Themen Schule und Erziehung vermittelt.

Die Initiierung eines Elterncafés und das Stattfinden regelmäßiger Themenfrühstücke trug dazu bei, die Schwellenängste der Eltern abzubauen und den Eltern verständlich zu machen, wie der Komplex Schule funktioniert. Die Arbeit zeigt, dass immer wieder neue Eltern hinzukommen und vor allem die Themenfrühstücke für sich nutzen. Da der Bedarf nach wie vor besteht wurde das Projekt bis Ende 2012 verlängert.

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Lesepatenfest an der Galilei Grundschule und Aufstockung der Schulbibliothek


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Zielgruppe: SchülerInnen der Galilei Grundschule

Zeitraum: Kindertag am 1. Juni 2011 bzw. Herbst 2011

Projektträger: 2 Lehrerinnen der Schule

Kooperationspartner: Galilei-Grundschule und Lesepaten

Veranstaltungsort: Galilei-Grundschule

Fördersumme: 1. 955 € (QF1) und 2. 1000 € (QF1)

Ziele:

  • Förderung der Lesekompetenz und -bereitschaft der Kinder
  • Verbesserung der Deutschkenntnisse auf spielerische Art

Beschreibung: Die Lesepaten der Galilei-Grundschule veranstalteten anlässlich des Kindertags am 1.Juni ein Lesefest in der Schule. Als Überraschung wurden den Kindern der Schuleingansphase Bücher übergeben, die sie als Eigentum mit nach Hause nehmen durften. Viele Jungen und Mädchen besitzen keine eigenen Bücher. Daher zielte die Aktion darauf ab, die Lesefreude mit diesem ganz persönlichen Geschenk zu unterstützen und im häuslichen Umfeld fortzusetzen. Auch die Aufstockung der Schulbibliothek griff diesen Umstand auf. Durch neue Bücher sollen die Kinder zum Lesen motiviert werden. Hierfür bedarf es anhaltender Anreize durch aktuelle Kinder- und Sachbücher. Auch die Anschaffung von Bilderbüchern für Leseanfänger zählt dazu.

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Sehen und gesehen werden!


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Zielgruppe: Kinder und Eltern der Kita Wilhelmstraße

Zeitraum: Anschaffung im Oktober 2011

Projektträger: Detlev Hoppe – Kita Wilhelmstraße

Veranstaltungsort: Kita Wilhelmstraße 14a

Fördersumme: 575 € (QF1)

Ziele:

  • Teilhabe der Eltern an Entwicklungsprozessen der Kinder im Kitaalltag
  • Wahrnehmungseindruck der Umgebung aus dem Blickwinkel der Kinder erhalten

Beschreibung: Die Einbeziehung der Eltern in die Kitaarbeit ist ein wichtiger Schwerpunkt. Die Eltern sollen aktiviert werden, am Geschehen der Kita teilzunehmen, die Entwicklung ihrer Kinder zu beobachten und zu unterstützen. Um das zu erreichen, soll die Arbeit intensiver als bisher dokumentiert werden. Die Anschaffung von Kamera und einem digitalen Bilderrahmen, in dem das Gruppengeschehen, besondere Ereignisse und Ausflüge im Bild festgehalten und sofort, sowohl für die Kinder als auch für die Eltern, sichtbar werden, unterstützt diesen Anspruch. Darüber hinaus wären damit Projekte zur Kiezerkundung mit Kindern und Eltern denkbar.

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Sprachförderprogramme in den Kitas und an der Grundschule: DAZ – Kleiner Stern – Rucksack I – Rucksack II


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Zielgruppe: Kinder und Eltern des QM-Gebietes

Zeitraum: September 2007 - September 2009

Projektträger: Polina Vassilieva (DAZ); Liebisch & Becker GbR (Kleiner Stern); AWO Friedrichshain-Kreuzberg e.V. (Rucksack I, II)

Kooperationspartner: QM

Veranstaltungsort: Kitaeinrichtungen im QM-Gebiet, Galilei-GS

Fördersumme: 100.000€

Ziele: Förderung der Bildung und sprachlichen Entwicklung der Kinder und ihrer Eltern im QM-Gebiet

Beschreibung: Seit September 2007 liefen in den Kitas und der Grundschule verschiedene Sprachförderprogramme, um die Deutschkenntnisse der Kinder zu unterstützen, auszubauen und zu erweitern. In Rückkoppelung mit den einzelnen Einrichtungen wurden die jeweils sinnvollsten Programme zur Anwendung gebracht. Erfolge konnten bei den Kindern vor allem bei der Erweiterung des Wortschatzes und generell im besseren Umgang mit der deutschen Sprache festgestellt werden. Insbesondere die Programme, die auf eine spielerische Vermittlung zielen, können abschließend positiv bewertet werden. Bei den Rucksack-Programmen, die bei den Eltern als Vermittler der Sprache ansetzten und gleichzeitig eine nachhaltige Sprachförderung über die Förderung innerhalb des Projektes hinaus realisieren sollten, musste viel Energie in die Aktivierung der Eltern investiert werden. Hier konnten nur verhältnismäßig wenige TeilnehmerInnen gewonnen werden.

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Anschaffung von Büchern, Lern- und Spielmaterial


© Vielfalt e.V.

Zielgruppe: Kinder der Kita des QM-Gebietes

Zeitraum: November/Dezember 2010

Projektträger: Frau Filiz Knopf

Kooperationspartner: Galilei-Grundschule und Vielfalt e.V.

Veranstaltungsort: Elterncafé in der Galilei-Grundschule

Fördersumme: 950 € (QF1)

Ziele:

  • Förderung der sprachlichen Entwicklung der Kinder mit Migrationshintergrund und deren Eltern im QM- Gebiet
  • Einbindung migrantischer Eltern in die Sprachentwicklung ihrer Kinder
  • Verringerung sprachlicher Hürden bei der bilingualen Spracherziehung           

Beschreibung: Beantragt wurde die Anschaffung von zweisprachigen Büchern sowie Lern- und Spielmaterial für die migrantischen Eltern der Galilei Grundschule. Die Materialien werden an die Familien verliehen, um im häuslichen Umfeld die Sprachkenntnisse sowohl der Eltern, als auch der Kinder zu fördern und vor allem eine Sensibilisierung der Eltern anzuregen, sich in den Bildungsprozess des Nachwuchses einzubringen.

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Bunt wie der Herbst – Renovierung der Nachmittagseinrichtung Kita Freundschaft


© Kita Freundschaft

Zielgruppe: Kinder und Eltern des QM-Gebietes

Zeitraum: Dezember 2010

Projektträger: Herr Michael Hertel (Kita Freundschaft)

Veranstaltungsort:   Kita Freundschaft

rdersumme: 600 € (QF1)

Ziele:

  • Erhöhung der Identifikation der Kinder und deren Eltern mit der Einrichtung
  • Abbau von Schwellenängsten
  • Aufwertung der Einrichtung

Beschreibung: In der Nachmittagseinrichtung „Kita Freundschaft“ wurde gemeinsam mit den Eltern der dort betreuten Kinder eine Renovierung der nicht mehr ansehnlichen Räumlichkeiten umgesetzt. Mit frischer Farbe wurde die Einrichtung wieder zu einem bunten Anlaufpunkt gemacht, an dem es Spaß macht, gemeinsam zu spielen und zu lernen.

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Griffbereit - Sprachfrühförderung


© QM am Mehringplatz

Zielgruppe: Kinder und Eltern des QM-Gebietes

Zeitraum: 1. Januar 2010 – 31.Dezember 2011

Projektträger: Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte e.V.

Kooperationspartner: Kita Wilhelmstraße 14a und Stadtteilmütter

Veranstaltungsort:  Kita Wilhelmstraße 14a

Fördersumme: 16.840 € (QF3)

Ziele:

  • Förderung der sprachlichen Entwicklung der Kinder und ihrer Eltern im QM-Gebiet
  • Abbau von Hemmschwellen der Eltern gegenüber der Institution Kita

Beschreibung: Als Ergebnis der intensiven Zusammenarbeit des QMs mit dem zuständigen Fachamt wurden 2010 erstmals auch Fördermittel zur Verfügung gestellt, um Kleinkinder im Alter von 1 bis 3 Jahren, die noch keine Kindertagesstätte besuchen, mit der deutschen Sprache vertraut zu machen. Hierfür begann Anfang des Jahres das bilinguale Sprachfrühförderprogramm „Griffbereit“ in der Kita Wihelmstraße 14a, um neben dem Spracherwerb auch den Schritt der Mütter in die erste Bildungsinstitution „Kita“ zu erleichtern und frühzeitig Hemmschwellen abzubauen. Die inhaltliche Arbeit erfolgt bei diesem Projekt insbesondere mit den Müttern, denen das „Handwerkszeug“ zur Vermittlung der deutschen Sprache den Kindern gegenüber beigebracht wird. Ein wichtiges Element ist hierbei der Einbezug der Muttersprache, um den migrantischen Eltern die deutschen Inhalte der Worte verständlich zu machen, denn nur über das Verstehen kann auch eine Weitergabe von Wissen erfolgen. Hierbei stehen den Kursteilnehmerinnen jeweils eine türkisch-deutsch- und eine arabisch-deutsch-sprachige Griffbereit-Lehrerin zur Seite.

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Hier werden Sie informiert!


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Zielgruppe: Eltern der Kita Wilhelmstraße 14 im QM-Gebiet

Zeitraum: November 2010 (Umsetzung, Installation dauerhaft)

Projektträger: Frau Schöder (Kita Wilhelmstraße)

Kooperationspartner: QM

Veranstaltungsort: Eingangsbereich Kita Wilhelmstraße 14

Fördersumme: 475 € (QF1)

Ziele:

  • Aktivierung der Nachbarschaft
  • Verbesserung der Kommunikation zwischen Eltern und Kita
  • Erhöhung Informationsstand über Angebote im Kiez

Beschreibung: Beantragt und gefördert wurde unter diesem Projekttitel eine mobile Litfasssäule für die Kita Wilhelmstraße 14a. Die Kita betreut 130 Kinder und wird stark frequentiert – nicht nur von den Eltern, sondern auch von den Stadtteilmüttern, die hier ihr Familiencafé in der Eingangshalle anbieten, und der Rucksackgruppe. Damit stellt die Kita über den reinen Kindertagesbetrieb eine feste und wichtige Institution bzw. Treffpunkt im QM-Gebiet dar. Die Litfasssäule bietet eine Chance, alle wichtigen Termine, Informationen und Veranstaltungen des Kiezes zu kommunizieren. Eine feste Rubrik „biete, suche, tausche“ soll die nachbarschaftliche Hilfe zur Selbsthilfe unterstützen.

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Ich singe deutsch – musikalische Sprachförderung für Kinder


© QM am Mehringplatz

Zielgruppe: Kitakinder im QM-Gebiet

Zeitraum: Januar 2010 bis Juli 2013

Projektträger: Polina Vassilieva (DAZ)

Kooperationspartner: QM und Kitaeinrichtungen im QM-Gebiet

Veranstaltungsort: Kitaeinrichtungen im QM-Gebiet

Fördersumme: 58.435,70 € (QF3)

Ziele:

  • Förderung der Bildung und sprachlichen Entwicklung der Kinder
  • Erhöhung des Selbstbewusstseins

Beschreibung: Mit dem Projekt „Ich singe Deutsch“ der an der Kita Wilhelmstraße 14a bereits bekannten Fördernehmerin Frau Vassilieva, wurden für weitere zwei Jahre über den Q-Fond3 Fördermittel zur Verfügung gestellt, um dem anhaltenden Bedarf gerecht zu werden. Das Projekt wird neben der genannten Kita auch in den beiden Einrichtungen des Trauminsel e.V. (Kita Nazareth und Kita Betlehem) angeboten, so dass seit Beginn 2010 mehr als 180 überwiegend migrantische Kinder von diesem zusätzlichen Förderprogramm profitieren. Die pädagogische Bandbreite des Programms stellt sicher, dass die Kinder ihrem Alter entsprechend gefördert werden. In regelmäßigen Auswertungen des Projektes mit der Fördernehmerin und den Kitaleitungen werden Verbesserungen der Sprachfähigkeit der Kinder attestiert. Nicht nur die Sprachkenntnisse, die Aussprache und der Wortschatz haben sich bei den Kindern verbessert, auch ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt, indem bspw. das Erlernte auf Veranstaltungen in der Kita, im Kiez, aber auch bei gebietsübergreifenden Aktivitäten regelmäßig vorgeführt wird.

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Sprechen lernen durch spielen, lesen, basteln und experimentieren


© QM am Mehringplatz

Zielgruppe: Kinder der Kita des QM-Gebietes

Zeitraum: Dezember 2010

Projektträger: Frau Schöder (Kita Wilhelmstraße)

Veranstaltungsort: Kita Wilhelmstraße

Fördersumme: 995 € (QF1)

Ziele: Förderung der sprachlichen Entwicklung der Kinder mit Migrationshintergrund im QM- Gebiet

Beschreibung: Es handelte sich hierbei um eine umfangreichen Auswahl Anschaffung an Büchern und Spielmaterialien für die Kita Wilhelmstraße 14a, um die Kinder, von denen ein großer Teil beim Eintritt in die Kita nicht oder nur unzureichend deutsch spricht, variantenreich in der deutschen Sprache zu fördern und damit einen wichtigen Grundstein für ihren zukünftigen Bildungsweg zu legen.

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Ferienprogramm: Zirkus Fantasia


© Kita Freundschaft

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche des QM-Gebietes

Zeitraum: Sommer bis Herbst 2010

Projektträger: Förderverein der kinder- und jugendpolitischen Arbeit e.V.

Kooperationspartner: QM

Veranstaltungsort: Kita Freundschaft und Ausflüge in die Rummelsburger Bucht

Fördersumme: 9.470 € (QF2)

Ziele:

  • Förderung der sprachlichen Entwicklung der Kinder im QM-Gebiet
  • Erhöhung der Freizeitangebote in den Ferien
  • Steigerung des Selbstbewusstseins durch die Zirkusarbeit und anschließende Vorführung
  • Anbindung der Eltern an die Einrichtung

Beschreibung: Die Nachmittagseinrichtung Kita Freundschaft führte in den Sommer- und Herbstferien ein Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche aus dem Kiez durch. Unter dem Leitthema „Zirkus Fantasia“ wurde ein buntes Gaukler-Angebot (Akrobatik, Jonglieren, Zaubern, etc.) organisiert, in das Interessierte jederzeit einsteigen konnten. Im Vordergrund standen neben dem Ferienspaß und der kreativen Freizeitgestaltung auch die Bestärkung der Jungen und Mädchen, sich neue Fähigkeiten zuzutrauen und auszuprobieren. Regelmäßige Ausflüge zum Jugendfreizeitschiff „Freibeuter“ in der Rummelsburger Bucht, das verschiedene Sportaktivitäten bereithielt, rundeten das Programm ab. Das einstudierte Zirkusprogramm mündete abschließend in einer Aufführung in der Kita Freundschaft, bei der auch die Eltern der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen anwesend waren.

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